Celine

Celine wurde zur Führerscheinbesitzerin.

Schon ihre Theorieprüfung schaffte sie fehlerfrei,  beim ersten Anlauf. Und dann die praktische Prüfung, die dank eines sehr freundlichen Sachverständigen des TÜV in einer sehr angenehmen Atmosphäre verlief. Die üblichen 45 Minuten und auch hier wieder mit allen Inhalten, die Voraussetzung für das Bestehen der Prüfung sind. Fahrt auf der „Strecke“, mit dem Beweis zeigen zu können, dass das Auto auch einen 6. Gang hat, Einparken auf engstem Raum und der ganze Ablauf völlig unaufgeregt. Das löste dann die Freude aus, die sich einstellt, wenn die wochenlange Vorbereitung auf den Höhepunkt der Bemühungen erfolgreich ist.

Immer GUTE FAHRT, immer unfallfrei, immer so, dass alle rundherum Dich als einen guten Fahrer kennenlernen, das wünscht Dir Dein Fahrlehrer

Fukushima

FUKUSHIMA steht inzwischen als Sinnbild für eine unvorhergesehene Katastrophe und die Grenzen der Sicherheit von Technik.

Wir Menschen in dieser technisierten Welt haben inzwischen einen unumkehrbaren Bedarf an Energie. Seit der industriellen Revolution im 19. Jahrhundert und dem dabei notwendigen Einsatz an elektrischer Energie, ist deren Erzeugung ein wichtiges Bemühen von Wissenschaft und Technik. Was hat sich seither durch und um Energiegewinnung alles geändert. Allein die Suche nach Energiequellen hat die Wissenschaft aktiv beschäftigt. Der Gedanke daran, die natürlichen Ressourcen und damit die entdeckten Vorräte dieser Erde zunächst mal sinnlos intensiv zu fördern und in Energie umzusetzen, wurde zum Antrieb kluger Menschen. Es begann mit der Kohle, deren Förderung und Verfeuerung ganze Wirtschaftszweige entstehen ließ, Menschen Arbeitsplätze verschaffte, Städte und Regionen in einem bis dahin nicht gekannten Maß neue Lebensbereiche möglich machte. Allein die Kohlenvorräte des deutschen Ruhrgebietes schafften Generationen von Menschen Lebensgrundlagen. Zuwanderung von Arbeitskräften aus dem Osten Europas gaben dem neu entstandenen Industriegebiet ein ganz spezielles Gepräge, das sich über das 20.Jahrhundert kaum änderte, aber auch durch den technischen Fortschritt ständig partielle Veränderungen erfuhr.  Strukturwandel entstand  im Ruhrgebiet, als man Kohle nicht mehr zu günstigen Preisen fördern konnte, weil größere Vorräte, kostengünstiger Abbau und billiger Transport unschlagbare Konkurrenz entstehen ließ.

Das Erdöl begann seinen Siegeszug und es entstanden neben Förderung, Transport, Veredelung auch wieder Industriezweige, von denen Jahrtausende Menschheitsgeschichte nichts geahnt hatten. Die ungleichmäßige Verteilung der Vorräte machten einerseits gigantische Ansammlungen von Reichtum möglich, lösten aber auch Kriege aus, deren Folgen noch heute weltweit spürbar sind und wahrscheinlich noch Generationen von Menschen beschäftigen werden, im Guten wie im Bösen. Die Endlichkeit der natürlichen Vorräten sind erkannt, der Ersatz beschäftigt wieder, wie seit jeher, ganze Heerscharen von Wissenschaftlern und Technikern. Lösungen sind nur partiell erreicht, müssen aber wegen des inzwischen gigantischen Bedarfs gefunden werden.

Die Entdeckung der Kernenergie schien die Lösung des Problems einer dauerhaften Versorgung von sauberer und unbegrenzter Energie zu sein. Schien zu sein. Kernkraftwerke sind inzwischen auf der ganzen Welt in Betrieb. Von der Sucht getrieben, mit der Energiegewinnung aus der Kraft der Atome auch auf Dauer keine Sorgen um den Lebensstandard der Menschen auf dieser Erde mehr zu haben, wurde der Aspekt Sicherheit nur noch zur Kenntnis genommen. Die Techniker haben zunächst mal das Kunststück geschafft, sicher erscheinende Kraftquellen zu konstruieren und auch von gut ausgebildeten Menschen bedienen zu lassen. Anfängliche Proteste realistisch denkender Menschen wurden teilweise mit Gewalt unterbunden. Und tatsächlich produzieren Kernkraftwerke weltweit große Mengen elektrischer Energie, wenn auch leider mit nur vermeintlicher Sicherheit. Dass der Faktor „menschliche Unzulänglichkeit“ völlig ausgeblendet worden ist, immer aber latent über allen Konstrukten der Technik schwebt, zeigte sich erstmals als verhängnisvolle Fehleinschätzung im russischen TSCHERNOBIL.  Bei Wartungsarbeiten entglitt den Technikern die Kontrolle und als 1987 Reaktorblöcke sich verselbstständigten und bei folgenden Explosionen eine ganze Region verseucht wurde, die Lebensgrundlage tausender Menschen nicht mehr gegeben war, wurde deutlich, dass der Mensch eben nur eine begrenzte Sicherheit bieten kann, als Konstrukteur wie auch als Betreiber. Das Fanal eines explodierten Menschenwerks hat die Verantwortlichen erschrecken lassen, Konsequenzen nachhaltiger Natur, hat es kaum gegeben. Immerhin glüht dieses Unglückswerk noch vor sich hin, Millionen Tonnen Beton dienen als Schutzhülle, in regelmäßigen Abständen überarbeitet, von vielen Staaten finanziert, wohl wissend, dass der Zustand unkontrolliert zu einer Verseuchung ganzer Landstriche führen kann. Das Problem ist in der Welt, ungelöst.

Und dann kam FUKUSHIMA. Ein Erdbeben löste in Japan am 11. März 2011, also vor 5 Jahren, einen Tsunami aus, dessen Wassermassen das Kernkraftwerk teilweise zerstörte. Eine Kernschmelze, ein GAU (Größter Anzunehmender Unfall) kam unvermutet in diese Welt. Hier war es nicht der alltägliche Umgang mit der als todsicher geltenden Technik, vielmehr hatte die Planung nicht für möglich gehalten, dass die Natur eine Kraft entwickeln könnte, die Barrieren zu überwinden in der Lage war. Die Tsunamiwelle überwand die Höhe von mehr als 15 Metern, die das KKW über dem Niveau der ruhigen Meereshöhe gebaut ist. Gebäude aus Stahl und Beton wurden zertrümmert und heute, 5 Jahre nach den Unglückstagen, arbeiten täglich 8.000 Menschen daran, die den Trümmerhaufen stückchenweise abbauen und überhaupt erst mal unter Kontrolle bringen. Die Experten glauben, in ca. 40 Jahren den Bereich gesichert zu haben. „Glauben“, nicht wissen heißt es dabei. Die Region ist unbewohnbar, tausende Menschen haben ohne Hoffnung auf Änderung, ihre Heimat verloren.

Eine politische Folge in Deutschland war und ist, dass unsere Kanzlerin, promovierte Physikerin, sofort die politische Konsequenz daraus gezogen hat, deutsche Kernkraftwerke stillzulegen. Eine gute Tat.

Ist nun wieder verstärkt die Sonne dran, uns mit ausreichend Energie zu versorgen? Wer weiß, wer weiß.

GO-Mensch verliert

Dabei hatte der Südkoreaner Lee Sedol noch ganz fest daran geglaubt, dass er in der Auseinandersetzung Mensch-Maschine noch die Oberhand behalten würde. Selbst die Super-Maschine, gebaut von der Google-Tochter Deepmind mit dem Namen „AlphaGo“, hielt er für besiegbar. Es ging mit dem asiatischen Brettspiel wesentlich darum zu beweisen, dass selbst eine „selbstlernende Maschine“ gegenwärtig noch nicht in der Lage ist, die menschliche Intelligenz zu überbieten. Hat Sedol wirklich keine Selbstzweifel gehabt? Wahrscheinlich nicht, denn immerhin gilt er weltweit als  d e r  Spitzenspieler und damit als „unschlagbar“, hatte er gedacht. Aber es kam anders. Heute verlor er die dritte  der 5 vereinbarten Partien und damit hat die Maschine ihre Überlegenheit bewiesen.

Sicher wird das ein neues Kapitel im Buch der Geschichte des Mensch-Maschinen-Verhältnisses sein. Der Mensch war immer überlegen, wenn es um Kreativität ging, wenn die Lernfähigkeit des menschlichen Gehirns gefragt war. Aber nun ergeben sich neue Fragen. Wenn in einem komplizierten Spiel, schwieriger als das bisher so berühmte Schachspiel mit seinem Millionen denkbaren Figuren-Zügen, schon Überlegenheit demonstriert werden kann, wie mag das bei einfacheren Denkaufgaben sein, die nun technisch realisiert werden können.

Da darf man gespannt sein, was noch weiterhin auf uns zukommt.

Hier ein kleiner Ausschnitt aus den Erklärungen zu den Spielregeln. Beim Bild kann man feststellen, das die beiden schwarzen Spielsteine von den 5 weißen „umzingelt sind“ und bei der Spielstellung  darunter, sind es die 5 weißen Spielsteine, die von den schwarzen bewegungsunfähig gemacht worden sind. Hier das ganze Spiel in seinen vielen Facetten darzustellen, ist mir unmöglich, ich wollte nur einen Eindruck vermitteln. Schach könnte ich besser erklären, aber GO ist nun mal wesentlich komplexer. Die Anstrengungen, den Meister Lee Sedol zu schlagen, waren sehr aufwendig, womit sich der Sieg erklären lässt.

Bei all dem, wir wollen Menschen bleiben, und solange das im Bereich von Spielen Mühe macht, wollen wir zufrieden sein, auch mit unseren Schwächen.

GO-Regeln, 12.3.2016

Luca, gute Fahrt!

Ach, Luca, die ganze Angst, die Bedenken, die Vorbehalte, alles völlig überflüssig. Guter Start, in freundlicher Atmosphäre, mit einem entspannt wirkenden Sachverständigen des TÜV, also die allerbesten Voraussetzungen für eine Prüfungsfahrt. Ein wenig Parken, ein wenig „langsame Fahrt“ und dann auch noch „Tempo 100“ und schon war der Spuk vorüber. 45 Minuten Prüfungsfahrt und Du machtest den Eindruck, als wenn es kein Prüfungsstress war. Ich wünsche Dir eine GUTE FAHRT auf allen Wegen und das auch noch die nächsten 80 Jahre, also immer.

fahrschueler-09032016

TERROR

Eine LUFTHANSA-Maschine auf dem Flug von Berlin nach München wird gekidnappt. Ein Mitglied einer El Qiada – Selbstmordgruppe fordert den Piloten auf, einen in die Kabine hineingereichten Zettel mit der Information dem nächsten Mitarbeiter der Flugüberwachung vorzulesen.

Die Welt wird damit informiert, dass die Maschine mit den 164 Passagieren in München in die ALLIANZ-Arena stürzen soll. Die 70.000 Zuschauer des Fußballspiels Deutschland-England sollen bei dem Absturz getötet werden.

Ein Euro-Fighter der Bundeswehr, zuständig für die Luftsicherheit über Deutschland wird informiert und nach Rücksprache von der Bundesverteidigungsministerin aufgefordert, sich der Lufthansamaschine zu nähern, sie aber nicht abzuschießen.

Der Pilot entschließt sich nach sorgfältiger Überlegung, die Maschine abzuschießen. Er hält es für geboten, die 167 Menschen zu opfern, um die Tötung von 70.000 Fußball-Zuschauern zu verhindern.

T E R R O R

heißt das Theaterstück von Ferdinand von Schirach, das wir uns im voll besetzten Theater in Bielefeld am 12.Februar 2016 bei seiner zweiten Aufführung ansehe

Auf der völlig weißen Bühne sitzen Richter, Staatsanwältin, der Angeklagte und sein Verteidiger, ein Oberstleutnant der Bundesluftwaffe als Dienstvorgesetzter des Piloten und auch Zeuge und dann auch noch eine Nebenklägerin, Ehefrau eines getöteten Passagiers.

Der Sachverhalt ist unbestritten, die Beweisaufnahme läuft, in ein zu fällendes Urteil sind die 650 Besucher als Schöffen einbezogen. „Schuldig“ oder „Nicht schuldig“ muss am Ende der Richter als Urteil verkünden.

Heftig, überzeugend vertritt die Staatsanwältin ihr „schuldig“, weil sie der Ansicht ist, dass eine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes klar verbietet, dass kein Leben eines Menschen, hier die 167 Passagiere, nicht gegen das Leben vieler Menschen, hier der 70.000 Zuschauer, abgewogen werden darf. Das Leben eines jeden einzelnen Menschen sei zu schützen, auch in Extremsituationen.

Der Pilot sieht sich in seiner Darstellung als derjenige, der wohl aufgefordert ist abzuwägen, ob er das Leben weniger, gegen das der Vielen einsetzen kann oder wie in diesem Falle, einsetzen muss.

Die Staatsanwältin sieht unser Grundgesetz mit der Feststellung „ Die Würde des Menschen ist unantastbar“ als die Richtschnur das Verhaltens und billigt dem Beklagten nicht zu, das Leben der Passagiere für die Rettung anderer Menschen einzusetzen, egal wie viele es auch immer sind. „Schuldig“ plädiert sie.

Der Verteidiger hingegen will diesen Grundsatz nur als Prinzip gelten lassen und räumt dem Piloten das Recht ein, seine eigenen moralischen Werte als Maßstab für sein Verhalten zu machen. Er habe sein Verhalten als „vernünftig“ empfunden.

Die Frage der Staatsanwältin, ob Koch auch so gehandelt hätte, wenn seine Frau mit dem gemeinsamen Sohn als Passagiere im Flieger gesessen hätte, beantwortet er nicht. Auch die Frage danach, warum er nicht die Fußballbesucher vor dem denkbaren Flugzeugabsturz aus dem Stadion getrieben habe, blieb unbeantwortet. Zeit sei ausreichend vorhanden gewesen.

Die Nebenklägerin, Krankenschwester als Zeugin, las die Zeilen einer SMS aus dem Flieger vor, in dem ihr Mann kurz vor seinem Tode noch die Information über das Kidnapping gegeben habe. Auf die SMS-Rückfrage seiner Frau konnte er wegen des erfolgten Abschusses schon nicht mehr antworten. Tragisch.

Der Oberstleutnant verstieg sich in seiner Darstellung der Umstände zu der These, dass ein Flugzeugpassagier sich in diesen „bösen Zeiten“ dem Risiko aussetze, in einem gekidnappten Flugzeug lebensgefährlich unterwegs zu sein. Man habe sich immerhin freiwillig dieser Gefahr ausgesetzt, was den Piloten in seiner Entscheidung entlaste.

Das Publikum (die Schöffen) bekommt 20 Minuten Zeit, in den Wandelgängen wird viel diskutiert und dann werden die Zugänge zum zuvor vollständig geräumten Saal so geöffnet, dass wie beim parlamentarischen „Hammelsprung“ die mit „Schuldig“ und „Nicht schuldig“ gekennzeichneten Türen ein Zählen möglich machte.

„Enthaltung“ war nicht möglich, denn ein Urteil war zu fällen. Über ein Strafmaß im Falle einer Verurteilung, wurde nicht gesprochen.

Die „Schöffen“ entschieden: „Unschuldig“ = 385 Stimmen, „Schuldig“ = 185 Stimmen.

Der Richter fasste dieses Ergebnis in Worte und entschied „Freispruch“ und sofortige Entlassung des Beklagten, der damit die Möglichkeit bekomme, sein vorbildliches bürgerliches Leben unbestraft fortzusetzen.

Gott gebe, dass eine solche Situation nicht entsteht. Dass sie in der Vergangenheit schon häufiger zur Beurteilung durch einen Richter angestanden hat, zeigt die Rechtsgeschichte. Sicher hat es in kriegerischen Auseinandersetzungen immer wieder Augenblicke gegeben, in denen Menschenleben eingesetzt worden sind, um anderen Menschen das Fortführen ihres Lebens möglich zu machen, steht außer Zweifel. Mir fallen einige vergleichbare Fälle ein.

Wie wir entschieden haben? Wir hielten ihn für „schuldig“.

Zum Abschluss noch eine Schirach – Aussage aus dem Begleitheft.

„Die westliche Welt, ihre Freiheit und ihr Selbstverständnis, werden nicht an Autobahnmaut, Steuererhöhung oder Pflegeversicherung entschieden – sondern sie entscheiden sich am Umgang mit dem Recht“. Die Ansicht eines Juristen.

Vorlesen

Seit Jahren habe ich Gelegenheit, in der Stadtbibliothek Gütersloh Kindern vorzulesen. Ich darf die Textauswahl treffen und verwende dazu meinen eigenen Büchervorrat.

Für heute hatte ich „Ein Bär namens Sonntag“  ausgewählt, eine sehr freundliche Geschichte von Axel Hacke. Ob es am Wetter liegt, wie unterschiedlich viele Kinder von ihren Eltern zum Zuhören gebracht werden? Geworben wird um Kinder zwischen 5 und 8 Jahren, heute waren nur 3 Kinder erschienen, zweimal 5 und einmal 6 Jahre alt.

Weil der Text des 22 Seiten umfassenden Buches mit vielen bunten Bildern versehen ist, sahen sich die drei Kinder jedes der Bilder sorgfältig an, stellten Fragen, brachten Kommentare und erschienen mir sehr interessiert. Dass sie am Ende nur von „langweilig“ sprachen, enttäuschte mich ein wenig, bezog sich aber nicht auf meine Art des Vorlesens, sondern mehr auf die „Bärengeschichte“ an sich. Offenbar ist die Erwartung mehr auf „Action“ ausgerichtet, als auf harmlose Freundlichkeiten.

Dabei hatte mir die Geschäftsleitung auf meinen Wunsch auch aktuellen Lesestoff bereitgelegt, von dem ich unterstellte, er sei für ältere Kinder gedacht, daher verwendete ich ihn nicht.

Zumindest aber mein „KROKODIL-Gedicht“ kam gut an und damit werde ich immer wieder meine einstündige und kleine Vorlesung beginnen.

Die Kinder ließen sich gern fotografieren und sicher bin ich, dass sie wiederkommen, wenn nicht Sonnenwetter verlockender ist. Immerhin habe ich zwei der drei Kinder schon häufiger erlebt.

vorlesen-foto

Hallo Tobias

Ohne Mühe, nur mit einem guten Maß an Einsatz und Konzentration, beim ersten Anlauf schaffte er seinen Zugang zum motorisierten Straßenverkehr. Er kann sich jetzt „Autofahrer“ nennen, seit ihm vom TÜV-Prüfer bestätigt wurde, dass er gute Voraussetzungen hat, ein sicherer Teilnehmer am Straßenverkehr zu werden. Hier sieht man ihn nun mit dem Sachverständigen des TÜVs, beide fröhlich, beide zufrieden. GUTE FAHRT, an allen Tagen, bei  a l l e n  Fahrten, unfallfrei, für  a l l e  Zeiten, das wünscht Dir Dein Fahrlehrer.
Rutkowski Tobias Fahrschüler im Februar 2016